Thema: How To: Schonende Motorwäsche

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  1. #1
    TT-Senior Avatar von primeTT
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    Standard How To: Schonende Motorwäsche

    Pflege hört für viele da auf, wo der Sichbereich endet. Doch gerade ein frisch gereinigter Motor macht nicht nur beim Verkauf einen sauberen Eindruck, sondern sieht immer schick aus und schützt vor allem Gummischläuche. Gerade bei den neueren Autos, die immer mehr Elektrik und sensible Bauteile im Motorraum haben, scheue ich mich jedoch davor, einen Hochdruckreiniger reinzuhalten, der unkontrollierbaren Schaden anrichten kann. Daher wollte ich euch heute mal die schonende Variante der Motorreinigung zeigen, mit den richtigen Mitteln und etwas Feingefühl kriegt man hier die gleichen Ergebnisse zustande, wie mit der Holzhammer-Methode.


    #1 Verwendete Produkte



    - Meguiars All Purpose Cleaner (kurz APC)
    - Meguiars Engine Dressing Step 2
    - Zaino Z16
    - Valet Pro Pinsel (die bessere Variante ist hier jedoch der Chemical Resistent Pinsel von Valet Pro)
    - Applicator Pad
    - Diverse einfache Microfasertücher (hier können es gerne die billigen sein)
    - Eimer warmes Wasser mit Shampoo (hier das Surf City Garage Pacific Blue)
    - Einfacher Microfaserschwamm
    - Handschuhe (Latex, einmalig verwendbar)

    Optional:
    - Wachs/Versiegelung
    - WD40


    #2 Reinigung der Dome, inneren Kotflügel & Wasserkasten



    Zunächst werden die Motorverkleidungen entfernt und wichtige elektrische Bauteile abgedeckt. Dazu gehören im aktuellen Fall Lichtmaschine, Zündspulen, Stecker des Luftmassenmessers und die Batterie, an die ich jedoch heute gar nicht rangehe. (Die Domstrebe muss nicht zwangsläufig ausgebaut werden, meine ist allerdings aktuell beim Lackierer, von daher bot sich die Gelegenheit.)
    An den Domen fangen wir mit unserer Reinigung auch an: Mittels Schwamm und Shampoo weichen wir den Dreck ein, in die Ritzen kommen wir wunderbar mit dem ValetPro Pinsel. Immer reichlich neues Wasser nehmen, denn hier kommt im Allgemeinen eine ganze Menge Dreck runter. Auf Wunsch kann in einem auch direkt der Wasserkasten gereinigt werden.



    #3 Motorreinigung

    Wie man in der Detailaufnahme erkennen kann, hat sich der Dreck gerade in Ritzen und Ecken über die Jahre festgefressen, dementsprechend schlecht sehen gerade die Kunststoffteile aus:



    Hier kommt der APC ins Spiel: Handschuhe anziehen! Stückchenweise werden mit dem APC (vorher gut schütteln) die Teile eingesprüht und nach einer kurzen Einwirkzeit mit dem Pinsel gereinigt. Vorsichtig in jede Ecke rein, anschließend mit einem feuchten MFT den ganzen Dreck abwischen. Den APC keinesfalls antrocknen lassen, sondern kurz nach Auftrag verarbeiten, dabei fängt er meist an zu schäumen - das ist erwünscht. Ist der Motorraum vom Schmutz befreit, sollte das Ergebnis in etwa so aussehen.



    An einigen Stellen ist noch eine Restfeuchtigkeit zu erkennen, wir lassen daher einmal kurz durchlüften, bis alles abgetrocknet ist.


    #4 Motorraum auffrischen und Glanz steigern

    Der Schmutz sollte raus sein, als nächstes folgt der Glanz. Hierzu habe ich mit dem Meguiars Engine Dressing gute Resultate erzielt, weshalb ich ihn als Glanzbringer gerne verwende. Die Standzeit von dem Produkt beträgt je nach Beanspruchung ca. ein bis zwei Monate, die Flasche ist sehr ergiebig und reicht bei regelmäßiger Anwendung weit über ein Jahr. Engine Dressing ist eine eher milchlich-weisse Flüssigkeit, die optisch nicht wirklich ansprechend aussieht, dafür aber tolle Ergebnisse liefert. Das Produkt lässt sich auf mehrere Arten verarbeiten:
    • mit einem Tuch: bei kleinen Flächen auf ein Tuch sprühen und einreiben, größere Flächen direkt besprühen und mit einem Tuch einreiben. Überschüsse können nach einer Einwirkzeit abgerieben werden
    • immer wieder liest man, dass man dieses Produkt quasi über Nacht verwenden kann: Einfach sprühen, einwirken lassen und nach 24 Stunden soll es fleckenfrei eingezogen sein. Ich habe diese Variante noch nicht getestet, da ich mich an die Herstellerangaben halte und mir das Finish mit dem Tuch sehr gut gefällt



    Nach 10 Minuten Einwirkzeit sind bereits deutliche Resultate zu sehen, ein seidener, tiefschwarzer Glanz ist zu erkennen, der sich die nächsten Stunden über noch steigert. Die Zeit lässt sich sinvoll nutzen...


    #5 Kotflügelkanten & Scharniere reinigen

    Auch die Kotflügel und Scharniere tragen viel zum optischen Erscheinungsbild bei offener Motorhaube bei. Unter dem Scharnier sammelt sich im Laufe der Zeit entlang der Ablauflöcher allerlei Dreck, der sich auf Dauer richtig festfrisst. WD40 kann hier eingesetzt werden, um extrem hartnäckige Verschmutzungen zu lösen, die u.U. seit mehreren Jahren in den Ritzen hängen. Ansonsten hilft uns auch hier wieder der Pinsel mit Shampoo (bitte nicht den gleichen Pinsel verwenden wie für den APC), entlang der Scharniere und der Ablauflöcher den Dreck zu lösen. Optional können die Kotflügel nach erfolgter Reinigung kurz aufpoliert und anschließend gewachst oder versiegelt werden. So hat man länger etwas vom Glanz und Schmutz bleibt nicht mehr so gut haften.
    Anschließend kriegen die Türdichtungen, die Kunststofflippen der Haube, die obere Plastikummantelung der Dämpfer sowie der Wischwasserdeckelnoch ein Finish mit dem Tiredressing und Kunststoffauffrischer Zaino Z16:



    Die große Gummidichtung entlang des Wasserkastens habe ich entfernt und ebenfalls regelmäßig mit Zaino behandelt, damit sich nicht porös wird und immer frisch aussieht.


    #6 Motorverkleidungen auffrischen [Optional]
    Da meine Teile gerade beim Lackierer sind, war dieser Schritt nicht nötig (die Verkleidungen werden ohnehin gewachst), bei den normalen Verkleidungen empfiehlt es sich jedoch, diesen auch eine Kur zu spendieren. Je nach Verschmutzung sowohl an Innen- als auch Außenseite führen viele Wege ans Ziel:
    • ab ins Badezimmer und in warmen Wasser in der Wanne reinigen
    • mit Schwamm & Shampoo per Hand draußen waschen
    • mit APC und MFT reinigen

    Sind die Abdeckungen sauber, werden auch diese mit dem Engine Dressing oder optional mit dem Zaino Z16 behandelt.


    #7 Allgemeine Hinweise



    • Zaino Z16 und Meguiars Engine Dressing können einseitig simultan verwendet werden. Ich kenne einige, die Zaino auch im Motorraum auf Gummischläuchen verwenden, das kann man auch ohne Bedenken tun. Engine Dressing sollte jedoch NICHT im Innenraum angewendet werden, es ist speziell für den Motorraum entwickelt. Die Standzeit des Motorkonservierers von Meguiars ist mir allerdings wichtig, auch finde ich die Verarbeitung und Handhabung im Motorraum vorteilhafter als die des Zainos. Wie bei vielen Dingen in der Fahrzeugpflege, gibt es hier kein richtig oder falsch - der eine macht es so, der andere so. Solange am Ende die Ergebnisse stimmen, ist das Ziel erreicht. Wie man da nun hinkommt, ist immer ein bisschen eine Glaubensfrage.
    • Der APC enthält Chemikalien, daher ist beim Arbeiten darauf zu achten, dass die Hände ausreichend geschützt sind. Kontakt mit der Haut ist zu meiden. Ferner sollte er nach Möglichkeit nicht auf lackierten Flächen und unbehandelten Aluteilen verwendet werden, siehe hierzu Anwendungshinweise des Produktes auf der Flasche
    • Wie oben aufgeführt, sollte für den APC daher ein chemieresistenter Pinsel verwendet werden wie dieser hier
    • Sind lackierte Motorverkleidungen wie in diesem Beispiel der Wasserkasten vorhanden, sollten ausschließlich höherwertige Microfasertücher an diesem Teil verwendet werden zum Trocknen. Für Gummiteile und matte Kunststoffe können ohne Probleme preiswerte Tücher wie bspw. jene von Amazon verwendet werden, da ein Großteil davon ohnehin am Ende weggeschmissen wird (Ölrückstände etc.)
    • die genannten Produkte sind Beispiele, mit denen ich gearbeitet habe; es soll keinerlei Werbung gemacht werden und es gibt sicherlich viele Alternativprodukte, die ähnliche Ergebnisse erzielen
    • optional kann die Ansaugbrücke mit Chromorapid, Autosol oder ähnlicher Politur von tiefsitzenden Verschmutzungen befreit werden
    • die Fotos entstanden unmittelbar bei der Arbeit, der Glanzgrad auf den Fotos ist daher noch nicht das endgültige Resultat


    Fotos vom Motorraum nach zwei Wochen samt Verkleidungen und aufgefrischter Schicht werden noch nachgereicht. Meine letzte schonende Motorwäsche liegt eineinhalb Jahre zurück, und in der Zeit ist schon wieder einiges an Dreck angefallen. Da kann man sich von selbst den Effekt ausrechnen, den man nach der ersten Wäsche erzielt, wenn am Motor gut und gerne mal 10 Jahre nichts gemacht wurde. Ich hoffe, der ein oder andere kann etwas damit anfangen. Wie mit Celsi abgesprochen kann der Artikel gern in die FAQ rein, falls gewünscht. Wir werden da sicher in der nächsten Zeit zusammen noch einige Sachen verfassen.

    Gruß, Christian
    Geändert von primeTT (07.12.2014 um 18:50 Uhr)

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  2. #2
    TT-Experte Avatar von Sploox
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    Was soll man da sagen... sieht lecker aus!
    Gerade dieser Staub/Schmutz in den Ecken auf den schwarzen Teilen stört mich auch extrem. Ich glaube mit deiner Methode werde ich dem im Sommer auch mal auf den Pelz rücken.

  3. #3
    TTFaq´ler Avatar von flo1986
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    Sehr geile Beschreibung. Das steht mir nächstes Jahr auf bevor. Wie lange hast du gebraucht?

  4. #4
    TT-Senior Avatar von primeTT
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    Zitat Zitat von flo1986 Beitrag anzeigen
    Sehr geile Beschreibung. Das steht mir nächstes Jahr auf bevor. Wie lange hast du gebraucht?
    Danke flo Ca. 3 Stunden, bei stärker verschmutzten Motoren würde ich noch etwas mehr Zeit einplanen.

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  5. #5
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    Perfekte Anleitung, schön geschrieben und aussagekräftige Fotos. Danke !!!
    Ich habe es mal "oben angeheftet" im Pflegebereich.
    Geändert von Celsi (07.12.2014 um 21:39 Uhr)

  6. #6
    TTFaq-Supporter Avatar von Elchbier
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    Wirklich Klasse Anleitung!
    Ein vernünftiger Motorraum macht echt viel aus und bei den modernen, mit "Abdeckhauben" gestalteten Motoren kann man echt schnell ein super Ergebnis erreichen.

    Ich arbeite da immer mit einem Zottelhandschuh, Pinsel und sowie einem All Purpose Cleaner.
    Hochdruckreiniger nutze ich nicht, dass ist mir zu gefährlich!
    So bekommt man mit gut 15 min Arbeit schon wirklich ansehnliche Ergebnisse hin.



    Für die Optik nehme ich Meguiars Hyper Dressing.
    Im Prinzip nix anderes als das Engine Dressing



    Schön satt einsprühen und danach einfach die Motorhaube schließen und erst wieder nach 24 Stunden aufmachen



    Und eins meiner lieblings Motorraumbilder nach einer erfolgreichen Kur



    Gruß, Alex.

  7. #7
    TT-Senior Avatar von primeTT
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    Genau den Zottelhandschuh habe ich auch benutzt, sogar die gleiche Farbe Stimmt, das Hyperdressing ist im Prinzip das Großgebinde vom Engine Dressing - da muss sich dann jeder ausrechnen, welches Gebinde sich lohnt. Vom Preis/Liter ist das Hyper deutlich besser, allerdings ist das fast eine Gallone die man da kauft wenn ich es richtig in Erinnerung habe?

    Danke für die Ergänzung der Fotos mit Abdeckungen, da sieht man nochmal sehr gut, was das Engine Dressing für einen tollen Glanz hinterlässt.

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  8. #8
    TTFaq-Supporter Avatar von Elchbier
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    Jep, Hyper Dressing gibt es nur in der Gallone!
    Ich teil mir da immer eine mit mehreren Pflegeverrückten, daher passt das dann preislich gut und schlecht wird das Zeug auch nicht

  9. #9
    TT-Junior Avatar von bigfotofly
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    Super Anleitung!!!

    Kommt mit auf meine TO-DO-Liste!!!

    Danke und Gruß
    Tom

  10. #10
    TT-Senior Avatar von DellenKing
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    Ich nehme für die kunstoffverkleidungen beim 8n motorraum immer das endurance Tyre gel
    http://www.lupus-autopflege.de/Megui...gh-Gloss-473ml
    Lässt sich mit nem Schwamm sehr geil auftragen und hält im Motorraum ewig. Würde schon gefragt ob ich das so lackiert hab, da die Abdeckungen dadurch ganz anders aussehen.
    Gruß Steffen


    Dellen- und Lack-Experte

  11. #11
    Newbie Avatar von hornet
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    Dieses Endurance Tyre Gel benutze ich auch im Innenraum bei meinem Golf 4 Winterwagen.Dann kleben diese tollen Softlack Verkleidungen nicht so am Finger...

    Gruss Stefan

  12. #12
    Newbie Avatar von chefkoch
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    ich habe bei meinem ex 3.2er bora umbau alles mit snowfoam und einem hand schaumsprühgerät eingesprüht und etwas einwirken lassen. dann in alle ecken mit dem pinsel hinterher und zu guter letzt mit viel wasser ausm gartenschlauch (pistole abgezogen so das es nur rausplätschert) alles abgespült.

    da passiert auch nichts weil alle stecker ja spritzwassergeschützt sind.

    danach mit dem mquiars tyre gel und dem motordressind eingeschmiert und mit nem billigen microfasertuch verteilt.


    das einzige foto was ich vom motorraum habe wo er fertig war. golf5 BUB 3.2L in bora...

    10497454_585323034918628_653778592083691946_o.jpg

  13. #13
    TTFaq-Engineer Avatar von saverio
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    Auch von mir ein herzliches Danke an diese ausführliche Anleitung!
    Sehr schön und verständlich geschrieben.

    Thomas, das hätte von dir kommen können

    Celsi und ich werden im Selbstversuch diesen Winter eine Trockeneisreinigung durchführen

    Ergebnisse werden hier dann gepostet
    TTCQ - TTurchino
    Status: Im Aufbau...

    TTCQ - Verde
    Status: Pfeffer KW V3 - Mercedes Alphard...

    Verkaufs-Threat für die 8N-Aluminium-Radioblenden!

  14. #14
    TTFaq-Supporter Avatar von Elchbier
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    Darf ich fragen wo ihr ein Gerät für die Trockeneisreinigung herbekommt?
    Sowas findet man ja nicht an jeder Ecke

  15. #15
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    @Saverio:
    Ich glaube nicht, dass ich den Bericht so gut hinbekommen hätte ... und ich stehe mit dem Hyperdressing auf Kriegsfuß. Bei mir verteilt sich das irgendwie nie gut, oder es wird zu viel und bildet eine Schleimschicht. Ich muss da noch üben, und wahrscheinlich verdünnen. Bisher putze ich den Motorraum immer nur mit Einmaltüchern durch, das greift die Motorkonservierung nicht an, deswegen muss ich im Grunde nicht mit Hyperdressing hinterher.
    Aber witzig: Die Kunststoffteile mache ich auch mit Z16.
    Und ich reinige und wachse die Haube auch von innen
    Außerdem bin ich gerade im Schreibstau, ich habe so viel zu schreiben, nebenbei schieße ich grade noch Produktfotos für einen Bericht ... ich komme nicht mehr nach. Ich bin froh, dass PrimeTT hier eingesprunge ist!

    @Elch:
    Manu hat da einen Kontakt, wo er sich das (teuer) leihen kann. Für mich stellt sich allerdings noch die Frage, wie wir den Motor und die anderen Metallteile hinterher wieder dauerhaft konservieren. Für den Unterboden ist sind Permafilm und Fluidfilm angeplant, aber das ist ja nix für'n Motorraum.

    Gruß,
    Celsi

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